Oregon
In Oregon gibt es wie in Montana keine MwSt. und ist deshalb für die
Firmen gut, die vorhaben größere Einkäufe zu tätigen. Man kann
hier bis zu max. 10% sparen. Die Einkommens- steuer kann mit der oben
erwähnten Variante -Firmenadresse in Nevada- legal umgangen werden.
Texas
Hier gibt es wie in Nevada keine Staatssteuer und ist daher
interessant. Die Privatsphäre die Nevada zusätzlich bietet, gibt es
hier leider nicht.
Utah
Bekannt als der Mormonenstaat und daher nur für
"Gleichgesinnte" zu empfehlen. Utah hat auch eine
Einkommenssteuer.
Florida
Hier gibt es interessanterweise keine Einkommenssteuer für
Arbeitnehmer, jedoch eine Einkommenssteuer für Corps. Diese
kann natürlich wiederum legal umgangen werden mit einer Adresse in
Nevada. Die Frage erhebt sich aber, warum nicht gleich in Nevada gründen?
Montana
Hier trifft das Gleiche zu wie in Oregon; hier gibt es keine MwSt. (Sales
Tax)
Nevada
Nevada erlaubt der IRS ( Finanzamt ) keine Einsicht in die Akten von
Nevada Corporations. Da Nevada sein Einkommen über seine zahlreichen
Spielbanken bezieht und dadurch nicht am Subventionstropf hängt, wie
viele andere Staaten, lässt es sich nur ungern - eigentlich nur bei
Straftaten - in die Karten schauen. Dies ist unseres Erachtens der Idealstaat um
Ihre Steuern so minimal zu
halten wie legal irgend möglich.
Vorteile
einer US Corporation
Eine US Corporation
bietet für ausländische Geschäftsleute viele Vorteile. Zu den
wichtigsten zählt, die Minimierung des geschäftlichen Risikos. Aktionäre sind nicht haftbar für die Schulden und Verpflichtungen der
Corporation. Gläubiger können ihre Kredite nur von der Corporation und
nicht von den Aktionären zurückfordern, im Gegensatz zur Einzelfirma,
bei der der Geschäftsinhaber mit seinem gesamten persönlichen Vermögen
gegenüber allen Schuldnern haftet.
Eine US-Corporation ist
eine juristische Person und hat daher auch deren Rechte und Pflichten.
Die Corporation kann Eigentum erwerben (z.B. Immobilien), sie kann
Investitionsgüter kaufen (z.B. Maschinen), sie kann diese vermieten (an
Ihre deutsche Firma z.B.) und sie kann sie auch wieder verkaufen.
Die Corporation kann weltweit legal arbeiten und das ohne die üblichen
Risiken. Sie kann als Mutter-, Schwester-, Tochtergesellschaft oder
als Holding funktionieren.
Die Vorschriften der einzelnen Staaten und Länder sind uns bestens bekannt und wir arbeiten diese in Ihren Vertrag ein. Wir
"verkaufen" keine Corporation "von der Stange"
sondern massschneidern diese auf Ihre pers.Anforderung.
Die Flexibilität Ihrer US Corporation wird ebenfalls gewährleistet.
Sollten Sie den Firmenzweck in der Zukunft erweitern oder ändern
wollen, ist das problemlos möglich. Bei unseren Verträgen ist dazu
keine Neugründung nötig, ein einfacher Aktionärsbeschluss reicht aus.
Weitere Vorteile sind:
Ausgaben Ihrer
Mutter-, Tochter-, Schwesterfirma in USA sind steuerlich
absetzbar, wenn ein ordentlicher
Geschäftsbetrieb besteht.
Ihre US-Corporation
kann Ihrer deutschen Firma Kredite einräumen. Die Zinsen sind in
den USA z.Z. sehr niedrig und Sie können aus Eigenmitteln risikolos
Kredite an die Firma in Deutschland geben.
Ihre US-Corporation
kann einen Rentenfond für Sie anlegen der steuerfrei über Jahre
Zinsen ansammelt.
Ihre US-Corporation
ist problemlos auf eine von Ihnen bestimmte Person übertragbar.
Ihre US-Corporation
kann durch Aktienverkäufe leicht zu Kapital gelangen.
Die Lebensdauer einer
US Corporation hängt nicht von der Lebens- dauer der Eigentümer
ab. Aktionäre können ohne besondere Genehmigung ihre
Aktienanteile frei verkaufen, vorausgesetzt, bei der Firmengründung
wurde es so festgelegt.
Und viele weitere
Vorteile.
Sprechen Sie uns bitte
an, damit wir gemeinsam herausfinden können
welche Form von Corporation für Sie am meisten Sinn macht.
Kapitalisierung
Für viele
Firmengründer ist die mögliche Kapitalisierung ihrer Corporation der
ausschlaggebende Grund überhaupt eine US Corporation zu gründen.
Was heißt
Kapitalisierung?
Ihre neue Corporation ist zuerst nur soviel wert, wie Sie Kapital in die
neue Firma investieren. Nehmen wir an, Sie investieren $ 10.000.- in Ihre
neue Firma und authorisieren 100 000 Aktien, dann hat jede Ihrer Aktien
einen Wert von 10 Cent. Diese Aktien können Sie bei der Bank als
Sicherheit hinterlegen und dafür einen Kredit beantragen. Der Kredit
wird in der ersten Phase, wo noch keine Geschäfte gemacht und
keine Gewinne erwirtschaftet wurden, natürlich nicht höher sein als $
10.000.- Sie können der Bank weitere Sicherheiten hinterlegen wie z.B.
Patente, Mietverträge, Zinseinkommen oder bereits unterschriebene
Kaufverträge von Ihren Kunden und so höhere Kredite bekommen.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Bankdarlehen. -
Sie können Ihre Aktien natürlich auch an Ihre Freunde oder Verwandten
verkaufen. Es werden sicherlich nur Personen Ihre Aktien
kaufen, die Sie kennen und Vertrauen in Ihr Handeln haben. Die Beschränkungen
die in den USA bestehen - wo nicht an mehr als 35 Investoren verkauft
werden darf - haben auf Europäer keinen Einfluss, d.h., Sie können Ihre
Aktien an so viele Investoren verkaufen wie Sie wollen bzw. finden. Am
leichtesten finden Sie Anleger in Finanzzeitungen, dieser Personenkreis
sucht immer nach erfolgsversprechenden Anlagen. Sie müssen dazu
lediglich einen Verkaufsprospekt erstellen. Der Verkaufsprospekt der
aussagefähig das Produkt und das Vorhaben beschreiben soll, muss als
Kopie beim Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel in Frankfurt
hinterlegt werden.
- Dies ist eine Kapitalisierung durch Aktienverkauf an
Privatpersonen. -
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es natürlich eine Menge von
Kapital und das sucht immer einen Weg sich zu vermehren. Risiko Kapital-
geber haben nichts anderes im Sinn, als ständig nach neuen guten Anlagen
zu suchen. Da diese Institutionen sich am Unternehmen beteiligen, sind
sie natürlich wesentlich großzügiger bei der Kreditvergabe als Banken.
Zum Einen sind sie Miteigentümer und partizipieren vom späteren Erfolg
der Firma zum Anderen haben sie direkten Einfluss auf den Erfolg. Wenn
die Firma nicht über genügend Kapital oder Sicherheiten verfügt, aber
einen "ansprechenden" Geschäftsplan vorweist, der gute Gewinne in der
Zukunft nachvollziehbar erscheinen lässt, bietet es sich an einen
Venture Kapitalisten einzuschalten. Dieser Weg ist relativ kompliziert
(auch wenn Sie
anderes hören sollten) und nur wirklich durchführbar wenn der
Firmengründer genügend Energie mitbringt und es sich um ein
wirtschaftlich sinnvolles Projekt handelt.
Wozu
der " Registered Agent "?
Die US Gesetze erfordern,
dass eine US Corporation einen permanenten Kontakt (Resident Agent) in
dem Staat hat, wo sie incorporated ist. Mit anderen Worten, der Staat möchte
sicher machen, dass jederzeit eine Person der Firma erreichbar ist und
die Belange der Firma vertritt. Deshalb ist die richtige Wahl eines
Agenten ungeheuer wichtig und wir empfehlen solch ein Amt nur an
jemanden zu delegieren, dem Sie voll vertrauen.
Wir arbeiten deshalb nur
mit eigenen Leuten oder mit vom Staat geprüften und zugelassenen
Personen. Oft sind das Rentner die inzwischen bereits aus dem Behördenleben
ausgeschieden sind und nun noch eine Nebenbeschäftigung suchen. Der
Name und die Büroadresse des Agenten wird in den Articles of
Incorporation festgehalten und dient somit auch der Öffentlichkeit als
Bezugsperson für die Firma. Auch das Finanzamt sendet alle Formulare an
den Agenten.
Corporation-USA hat in
jedem Staat in dem wir unsere Firmengründungen anbieten, entweder ein Büro
mit eigenen Angestellten, oder einen Agenten der ausschließlich für
uns arbeitet.
Wir bieten übrigens den
Registered Agent Service für die ersten 12 Monate kostenlos an. In den
Folgejahren kostet solch ein Service $ 365.00 / Jahr, unabhängig davon
in welchem Staat die Firma ihren Firmensitz hat.
Wenn Sie mit uns Ihre
Firma gründen und uns die Wahl des Registered Agent überlassen, haben
Sie die Sicherheit dass alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt
wird. Wir kümmern uns um Ihre Belange.
Unser Registered Agent
Service umfasst:
Dass Ihre Post und alle
offiziellen Dokumente an den Ort Welt weitergeleitet werden,
den Sie wünschen. (Portokosten werden separat berechnet)
Wir achten darauf dass alle zeitlich sensitiven Dokumente rechtzeitig
ausgefüllt und versandt werden.
Wir sind Ihre
Anlaufstelle für alle geschäftlichen Belange.
Wenn Sie dennoch lieber
Ihren eigenen Registered Agent nutzen wollen (evtl. ein Bekannter oder
Verwandter in USA) dann berechnen wir Ihnen nur einmalig eine Gebühr
von $100.00.
Welche
Dokumente sind einzureichen?
Corporation-USA wird alle
notwendigen Papiere für Ihre neue Corporation anfertigen und
einreichen. Wir werden dafür sorgen, dass Ihre Firma so installiert
wird, wie Sie es wünschen. Wir brauchen Ihre Hilfe nur einmal wirklich
und das ist beim Ausfüllen unseres Auftragsformulares.
Haben Sie keine Bedenken,
dass unangemeldete Geldforderungen auf Sie zukommen. Unsere Preise sind
Festpreise und enthalten immer den ge- samten Leistungsumfang wie in
unserem Angebot aufgezeigt. Sie enthalten auch alle staatlichen Gebühren.
(wie franchise tax etc.) Wir werden Ihre "Articles of
Incorporation" in dem Staat oder Land einreichen, in dem Sie Ihre
neue Firma haben wollen.
Sie brauchen nur unser
Auftragsformular ausfüllen und es an uns zu senden, danach können Sie
sich zurücklegen und sich über Ihre Entscheidung freuen mit all den
Privilegien und dem Prestige das sich unweigerlich damit einstellen
wird.
Steuerliche
Aspekte?
Grundsätzlich
unterliegen Gewinne die in USA erzielt werden der US Steuer.
Der Spitzensteuersatz in den USA liegt aber nur bei 39%, in Deutschland
hingegen beträgt er fast das Doppelte, nämlich 53%.
Beispiel:
Erwirtschaftet eine US Corporation bis zu $50 000 Gewinn zahlt sie
nur 15% Steuern. Bei einem Gewinn bis zu $75 000 zahlt sie 25%, bis
$100 000 zahlt sie 34% und bei Gewinn über $335 000 sind max. 39% zu
zahlen.
Ihre Firma die in den USA registriert ist, kann nicht nur in den USA verkaufen bzw. Service ausüben, sie kann auch weltweit tätig werden. Sie können
Rechnungen aus den USA an Ihre Kunden schicken und diese bitten den
Rechnungsbetrag auf Ihr US Konto zu überweisen. Den Geldeingang kontrollieren Sie über das Internet, denn Ihr Konto ist voll über dieses
Medium steuerbar.
Ihre US Firma kann Ihre Niederlassung in Deutschland z.B.
"beraten." Diese Kosten können Sie der deutschen Filiale in
Rechnung stellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sichergestellt ist,
dass die US Firma wirklich existiert und arbeitet. Das deutsche
Finanzamt akzeptiert nämlich nur fremde Ausgaben, wenn nachgewiesen
werden kann, dass es sich bei der Firma die Rechnungen schickt - welche
von einer deutschen Firma bezahlt werden - auch um eine
"wirkliche" Firma handelt.
In unserem Supreme Paket bieten wir diesen Service an. Ihre Firma hat
eine ordentliche Betriebsstätte, Sie haben Zugang zu "Ihrem"
Büro, Sie können meetings dort abhalten, Ihr Telefon wird beantwortet,
Ihre Adresse steht im Telefonbuch, Ihre Post erreicht Sie rechtzeitig,
es gibt einen "resident agent" (Ihr Vertreter) und wir coachen
Sie.
Eine Beruhigung besonderer Art, nicht wahr?
Wir wollen Sie vor unrechtmäßigen Tätigkeiten bewahren, wir wollen
vielmehr, dass Sie alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen.
Sie können deutsche Tochterfilialen Ihrer US Firma eröffnen. Dazu
lassen Sie Ihre neue Firma in Deutschland handelsgerichtlich eintragen
und damit wird Ihre Firma auch als juristische Person in Deutschland
behandelt. Im Rahmen der deutschen Gesetze können Sie dann Geschäfte
machen. Sie brauchen dazu noch eine UST-ID, die Sie beim Finanzamt
beantragen können. Die Umsätze der deutschen Tochterfirma unterliegen
der deutschen Steuer.
Wenn Sie mehr und detaillierte Informationen benötigen, bitte
kontaktieren Sie uns.
Gründungskosten
einer US Corporation?
Im Gegensatz zu
Deutschland sind die Gründungskosten für eine US Corporation in den
Staaten sehr günstig. Muss ein Gründer einer ganz normalen GmbH in
Deutschland schon mal 25,000.- Euro Kapital nachweisen, kann er hier in
den Staaten eine Aktiengesellschaft - die ihm viel mehr Schutz bietet -
fast ohne Geld gründen. Wählt man z.B. die einfachste Form der
Firmengründung, kann man in Delaware schon eine "shell company"
für weniger als $1000 gründen. Mit dieser Firmenform ist selbstverständlich
keinem unserer Kunden gedient, das ist uns klar.
Die Gründungskosten
richten sich nach dem zugelassenen Aktienkapital, d.h. eine $100 000
Corporation kostet weniger als eine $10 000 000.- Corporation. Die Behörden
staffeln ihre Gebühren je nach zugelassenem Stammkapital. (gerne senden
wir Ihnen die Tabelle)
Es
macht keinen Sinn eine $1 Mio. Firma zu gründen und anzunehmen dass
diese einen inneren Wert habe und damit wertvoll sei. Der Wert einer
Firma richtet sich nach dem dem Vermögen (Anlage-, Umlauf-, Kapital-
Aussenständen, Bar+Verbindlichkeiten) und die Perspektive dahinter.
Eine $1 Mio. Firma mit null Dollar auf dem Konto ist immer noch null
Dollar wert.
Hinzu kommt dass jeder der herausfinden will wie gut eine Firma dasteht
sich über Kreditauskunfteien erkundigen kann. Ehrlichkeit ist auch hier
angebracht.
Um beim Beispiel mit Delaware zu bleiben, hier noch eine Bemerkung:
Delaware war in der Vergangenheit immer sehr beliebt bei Firmengründern, weil
dort eine einzelne Person alle Ämter ausführen konnte und damit die
"eigentlichen Eigentümer" anonym bleiben konnten.
Inzwischen ist dies jedoch auch in anderen Staaten möglich, plus
anderer wichtiger Vorteile für Sie, daher ist Delaware nicht mehr
unsere erste Wahl.
Wir bieten 3 Grundpakete
an die sich aber individuell auf Ihre Wünsche anpassen lassen. Unsere
Pakete sind so ausgelegt dass sie dem Grossteil unserer Kunden vollstens
gerecht werden. Unsere Preise sind Endpreise, d.h. Sie wissen genau was
auf Sie zukommt, es gibt keine versteckten oder nachträglichen Kosten.